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Nach Polen entführter Junge wieder zu Hause

RP ONLINE GmbH – März 2009 

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Düsseldorf. Der neunjährige Junge, der im Oktober von seiner Mutter unter abenteuerlichen Umständen in ihr Heimatland nach Polen entführt wurde, ist wieder zu Hause bei seinem Vater in Mönchengladbach. Das bestätigte gestern Jacek Franek, Anwalt des Vaters. Damit endete ein Scheidungskrieg, der in Polen zum Politikum wurde. Rückblick: Am 24. Oktober kidnappte die geschiedene Mutter ihren Sohn in der Düsseldorfer Innenstadt. Vorausgegangen war ein langer Streit ums Sorge- und Besuchsrecht. Mit quietschenden Reifen soll sie ihren Wagen gestoppt, die Begleiterinnen ihres Sohnes mit Reizgas besprüht und dann den Jungen ins Auto gezerrt haben. 

Im Heimatland Polen angekommen, war die Frau ein häufiger Fernsehgast. In Interviews gab sie an: "Die deutschen Behörden wollten mein Kind germanisieren." Weil Jugendamts-Mitarbeiter sie bei den Treffen mit ihrem Sohn gezwungen hätten, Deutsch zu sprechen, habe sie den Jungen entführt. Polens Öffentlichkeit war empört. 

Dabei hatten selbst polnische Gerichte dem Vater das Sorgerecht zuerkannt. Mittlerweile war auch ein internationaler Haftbefehl gegen die Mutter wegen Kindesentführung gestellt worden. Vor zwei Wochen reiste der Vater nach Warschau. Mit Hilfe eines polnischen Journalisten gelang es, Kontakt zur untergetauchten Ex-Frau aufzunehmen. 

"Wir sind alle stolz, dass es uns gelungen ist, die Angelegenheit gütlich zu beenden", erklärte Rechtsanwalt Franek. Der Junge ist wieder zu Hause in Gladbach, die Mutter, die ebenfalls nach Deutschland zurückkehren will, soll ihn regelmäßig sehen dürfen. Der Vater will die Strafanzeige zurückziehen. 

Quelle: RP 

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